Kurzmeldungen

Kurz und knapp in zwei Sätzen



Bolivien: Neues Linksbündnis räumt bei Regionalwahlen ab

9.4.2026. Bei den Regionalwahlen in Bolivien hat das neue Linksbündnis Alianza Unidos Por Los Pueblos (Bündnis Gemeinsam für die Völker) in den Kommunen und Provinzen, wo das US-freundliche Regime den Wahlantritt zugelassen hat, respektable Ergebnisse eingefahren und konnte in den Großstädten La Paz und Potosi den Bürgermeisterposten und in der Provinz Cochabamba den des Gouverneurs abgreifen. Das Wahlbündnis vereint die Anhänger der beiden Ex-Präsidenten Evo Morales (2006-19) und Luis Arce (2020-25) deren destruktiver Streit im letzten Jahr das linke Lager gespalten und der regierenden Bewegung zum Sozialismus (MAS) eine derart krachende Niederlage bescherte, daß man ein so schnelles Wiederaufleben der bolivianischen Linken eher nicht glaubte.









Ukrainischer Anschlag auf ungarische Gaspipeline?

9.4.2026. Am Ostermontag wurden im Grenzland auf serbischem Staatsgebiet vom dortigen Militär zwei Rucksäcke mit je vier Kilogramm Sprengstoff in unmittelbarer Nähe einer Pumpstation der Balkan-Erdgas-Pipeline, über die Ungarn russisches Gas bezieht, gefunden. Beobachter gehen davon aus, daß die Ukraine, welche im Clinch mit Ungarns Premier Viktor Orban liegt, dahinter steckt (dass sie dazu in der Lage sind, haben die Ukrainer bei der Nordstream-Sprengung bewiesen), um den nationalkonservativen Orban eine Woche vor den entscheidenden Parlamentswahlen zu schwächen, während die Ukraine, die EU und die „Soros-Revolutions-GmbH“ (Sammelbegriff für ein dubioses Netzwerk globalistischer neoliberaler Stiftungen) den vom Westen gepushten „Oppositionsführer“ Peter Magyar an die Macht bringen wollen.





Scheinprozeß gegen Maduro: Logikfehler in der US-Propaganda

4.4.2026. Bei der Prozeßfarce, welche das US-Regime gegen den verschleppten venezuelanischen Präsidenten Nicolas Maduro veranstaltet, stellte sich heraus, daß die USA Maduro vor der Entführung nicht mehr als „legitim im Amt befindlich“ betrachteten, so daß er sich nicht auf die Immunität eines Staatsoberhauptes berufen könne. Dann muß man sich allerdings fragen, warum US-Machthaber Trump jetzt Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodriguez als neue Staatschefin anerkennt – sie hat sich ja dann der US-Logik zufolge – da von Maduro ernannt – ebenfalls nicht legitim im Amt befunden....





Slowakei äußert vorsichtige Kritik zur Sanktionierung von EU-Bürgern

29.3.2026. Die EU-Staaten haben auf der Sitzung des Ausschusses der Ständigen Vertreter (COREPER) der EU eine sechsmonatige Verlängerung der Sanktionen wegen Untergrabung der territorialen Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine beschlossen – eine höchst fragwürdige Maßnahme, die kritische Journalisten oder Aktivisten in existenzbedrohende Situationen bringt, weil diese dann nicht einmal mehr über Geld verfügen, um Nahrungsmittel zu kaufen. Die slowakische Regierung von Premierminister Robert Fico scheint diese skandalöse Praxis offenbar etwas kritischer zu sehen als viele andere EU-Mitglieder, denn das Außenministerium betonte jetzt, daß das Land daran interessiert sei, „dass jeder, der zu Unrecht auf der Sanktionsliste steht, fair behandelt und im Falle relevanter Argumente oder auf der Grundlage gerichtlicher Entscheidungen von der Liste gestrichen wird“.







Scheinprozeß gegen entführten Maduro: US-Regime verweigert Bezahlung seines Anwalts

28.3.2026. Der inszenierte Scheinprozeß in New York gegen den von US-Spezialeinheiten entführten venezuelanischen Staatspräsidenten Nicolas Maduro, bei dem ein 92-jähriger (!) Kumpel von US-Diktator Donald Trump als „Richter“ eingesetzt wurde, geht in eine neue absurde Runde. Maduros Anwalt Barry Pollack, der auch schon den vom US-Regime verfolgten Journalisten und Wikileaks-Gründer Julien Assange vertrat, erklärte nun, daß er nicht für seine Arbeit bezahlt werden könne, da die US-Sanktionen gegen Venezuela den Zugang zu dessen Konten verhindern und er so sein Mandat niederlegen müsse, wenn sich das nicht ändere, die Staatsanwaltschaft (Vertreter des paranoiden Trump-Regimes vor Gericht) argumentierten, der Häftling Maduro und seine ebenfalls verschleppte Ehefrau würden eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellen.





Oman: USA haben die Kontrolle über ihre Außenpolitik verloren

24.3.2026. Badr Abdulsaidi, Außenminister des pro-westlichen Sultanats Oman, der vor dem US-israelischen Angriff auf den Iran versucht hatte, zwischen Washington und Teheran zu vermitteln, schrieb in einem Meinungsbeitrag im einflussreichen britischen Magazin Economist, die USA hätten die Kontrolle über ihre eigene Außenpolitik verloren und es gäbe für sie wie für den Iran in diesem Krieg nichts zu gewinnen. Den Überfall von Israel und den USA auf den Iran bezeichnete er als »rechtswidrige Angriffe auf einen Frieden, der für kurze Zeit möglich erschien«.







Kuba: Solidaritätsflotte mit Hilfsgütern eingetroffen

24.3.2026. Während die europäischen Mächte keinen Piep an Kritik äußern gegen die unmenschlichen US-Sanktionen gegen Kuba, die das Land nun schon zum wiederholten Mal in einen Blackout gestürzt haben, sind es oft die einfachen Menschen, die noch den Mut haben, dem bedrängten Volk auf der Karibikinsel Hilfe zu leisten. Die Schiffe und Boote der Flottille „Nuestra America“ waren mit über 600 Aktivisten (darunter einige europäische Abgeordnete) aus 38 Ländern von Mexiko aus gestartet und brachten über 20 Tonnen Lebensmittel, Medikamente, medizinische Ausrüstung und Hygieneartikel ins Land um die schlimmste Not der Bevölkerung zu lindern.






Realitätsverlust: US-Kriegsminister behauptet, die USA hätten den Iran nicht angegriffen!

3.3.2026. US-Kriegsminister Pete Hegseth wetteifert mit seinem Boss Donald Trump offenbar darum, wer das größte realitätsfernste Geschwurbel in die Welt hinausposaunen kann: in der Pressekonferenz vom 2.3.2026 behauptete Trumps Zerberus: „Wir haben den Krieg (gegen Iran, Anm.) nicht angefangen!“ ZUM MITSCHREIBEN FÜR DIE GESCHICHTSBÜCHER: AM 28. FEBRUAR 2026 BEGANN DER IRAN, SICH SELBST ZU BOMBARDIEREN UND SEINE REGIERUNG ZU ERMORDEN SOWIE ZAHLREICHE ZIVILISTEN!

Aha!
Das teuflische dabei war, daß es dem Iran für dieses perfide Täuschungsmanöver gelungen ist, israelische und US-amerikanische Flugzeuge zu benutzen. Wie die das wieder gemacht haben...





Omanischer Außenminister: Iran war kurz davor, auf Urananreicherung zu verzichten – und dann begann Trump den Krieg!

3.3.2026. Wie der Außenminister des Sultanats Oman, Badr Albusaidi, der die Verhandlungen zwischen USA und Iran als Vermittler leitete, am Freitag letzte Woche erklärte, war der Iran kurz davor, vertraglich zuzusichern, niemals nukleares Material zu besitzen, mit dem eine Atombombe gebaut werden kann und bat die USA darum, sich zurückzuhalten, denn eine Einigung sei in „greifbarer Nähe“ – es fehlten nur einige Details, über die man noch verhandeln müsse. Einige Stunden später griff US-Diktator Donald Trump dennoch gemeinsam mit dem mutmaßlichen Kriegsverbrecher und israelischen Machthaber Benjamin Netanjahu (der einzigen religiösen Autorität, die Trump über sich akzeptiert, denn Gott ist er ja schon selber) den Iran an und ermordete große Teile der Führungsriege des Landes, welches sich noch in Gesprächen mit den USA wähnte.






Kubanische Küstenwache tötet vier US-Söldner, die Terror verbreiten wollten

27.2.2026. Beim Versuch eines in den USA registrierten Schnellbootes, in kubanische Hoheitsgewässer einzudringen, wurden bei einem Schusswechsel mit einem Boot der Küstenwache vier exilkubanische Söldner getötet und sechs weitere verletzt. Beim Versuch, das Schnellboot zu kontrollieren, eröffneten die Eindringlinge das Feuer auf das Wachschiff und verletzten den Kommandanten – im Boot wurden Handgranaten, Maschinengewehre, Molotowcocktails und Tarnkleidung gefunden.






Libyen: Zehntausende Menschen bei der Beisetzung von Saif al-Islam Ghaddafi

27.2.2026. Zehntausende von Libyern (manche Berichte sprachen sogar von 1 Mio., andere von 1,5 Mio. Teilnehmern) hatten sich versammelt, um dem ermordeten Politiker Dr. Saif al-Islam Ghaddafi, aussichtsreichster Präsidentschaftskandidat, Hoffnungsträger für ein freies und geeintes Libyen und Sohn des 2011 von islamistischen NATO-Söldnern ermordeten Revolutionsführers Muammar al-Ghaddafi, die letzte Ehre zu erweisen. Liest man die Trauerreden der zahlreichen anwesenden Stammesführer und hochrangigen Vertreter, so klingen sie nicht nur wie Beileidsbekundungen, sondern auch wie Zeugnisse der Wut auf die Feinde Libyens, die mit diesem Mord nun doch zu weit gegangen sein scheinen – es gärt im Lande.





Sachsen: Mutige Ärztin muß wieder ins Gefängnis!

12.2.2026. Die staatliche Verfolgung von Oppositionellen aus der Zeit des Corona-Regimes läßt auch Jahre danach noch nicht locker, während sich die Täter wie die sächsische Skandal-Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) immer noch in Amt und Würden befinden. Aktuell wird nun die Hausärztin Dr. Bianca Witzschel aus Moritzburg, die sich damals weigerte, ihren Patienten die experimentelle mRNA-Genspritze zu verabreichen wieder unter menschenunwürdigen und erniedrigenden Maßnahmen inhaftiert.







Libyen: Ghaddafi-Sohn und Hoffnungsträger Saif al-Islam ermordet!

12.2.2026. Der libysche Präsidentschaftskandidat Saif al-Islam Ghaddafi, Sohn des früheren langjährigen Staatsoberhauptes Muammar al-Ghaddafi, ist Anfang Februar von vier bewaffneten Männern, die in sein Haus eindrangen, ermordet worden. Der Tod von Ghaddafi jr., der mit Abstand in allen Umfragen beliebteste Politiker Libyens, der für viele die Hoffnung auf Frieden und Versöhnung des durch Chaos, Anarchie und Söldnertum zerrissenen Landes verkörperte, schickte eine Schockwelle durch das ganze Land.





Bulgarien: Präsident kündigt Rücktritt an, um Parlamentswahlen aufzumischen

26.1.2026. Rumen Radew, ehemaliger Luftwaffengeneral und parteiloser, von den Sozialisten (BSP) unterstützter Präsident Bulgariens, hat nach dem erneuten Scheitern der Koalitionsregierung seinen Rücktritt erklärt und möchte nun mit einer eigenen Partei bei den Neuwahlen zum Parlament antreten. Radew, der zu den beliebtesten Politikern Bulgariens gehört, stellte in den letzten fünf Jahren, als Volk insgesamt achtmal eine neue Regierung wählen mußte, die immer kurz darauf zerbrach, einen Stabilitätsgaranten dar.





Liechtenstein: Junge Liste kritisiert europäische Zurückhaltung nach Maduro-Entführung

26.1.2026. Die „Junge Liste“, die Jugendorganisation der im Liechtensteiner Landtag sitzenden grün-alternativen „Freien Liste“ (FL), hat die Zurückhaltung europäischer Regierungen beim völkerrechtswidrigen Überfall auf Venezuela durch die USA und bei der anschließenden Entführung des Präsidenten Nicolas Maduro, scharf kritisiert. Derartige Attacken dürfen nicht hingenommen werden, so die JL, die das Vorgehen des Trump-Regimes mit der US-Invasion im Irak verglich, wo auch erfundene Kriegsgründe herhalten mußten, um die Öffentlichkeit einzulullen, während es nur ums Erdöl ging.




Zentralafrika: Präsident Touadera wiedergwählt

20.1.2026. Der seit 2016 regierende Präsident der Zentralafrikanischen Republik (ZAR), Faustin-Archange Touadera, der als einer der ältesten und engsten Verbündeten Rußlands auf dem schwarzen Kontinent gilt, ist bei den Präsidentschaftswahlen mit 74,6% der Stimmen wiedergewählt worden. Auf Platz Zwei und Drei folgten zwei ehemalige Premierminister:
Anicet-Georges Dologuélé aus dem Lager des früheren Machthabers Francois Bozize (2003-13) und ​Henri-Marie Dondra mit jeweils 14% bzw. 3,65% der Simmen.






Weltweite Empörung nach Entführung von Venezuelas Präsident durch US-Terroristen

5.1.2026. Weltweit haben zahlreiche Staaten gegen die Entführung von Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro durch das Trump-Regime protestiert, darunter Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Uruguay, Chile, Kuba, Rußland, Indien, Iran, China und natürlich Rußland – welches nicht nur die Freilassung, sondern sogar die Wiedereinsetzung Maduros forderte. Aus dem weitgehend von US-Vasallen regierten Europa kam eher halbherziges Geschwurbel, am deutlichsten wurden noch der slowakische Premierminister Robert Fico (der demnächst bei Trump eingeladen ist) und die spanische Regierung.







Venezuela: Entführung des Präsidenten innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen

5.1.2026. Mit mörderischer Präzision hat das US-Regime innerhalb von reichlich 30 Minuten den venezuelanischen Staatschef Nicolas Maduro gekidnappt. Zuerst hat die entsandte US-Terrorgruppe die Stromversorgung in der Hauptstadt ausgeschaltet und damit war das Militär blind, dann wurden die mobilen Flugabwehrkanonen durch Raketen ausgeschaltet und anschließend landeten die US-Terroristen im Garten von Maduros Residenz mit Hubschraubern und meuchelten sich durch die Leibgarde des Präsidenten.






Venezuela: US-Diktator läßt Präsident Maduro entführen!

5.1.2026. Der us-amerikanische Diktator Donald Trump hat mittels seiner Armee den gewählten sozialistischen Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, in seinem Präsidentenpalast aus dem Schlaf gerissen und mit samt seiner Ehefrau in die USA verschleppt. Dort wolle man ihm einen „Prozeß“ machen, weil er sich geweigert hat, den USA die Ölquellen Venezuelas zu übergeben – willkommen zurück im Zeitalter des Kolonialismus!